Galgenberger Siedlung


Die Galgenberger Siedlung ist einer der besseren Plätze ausserhalb der Mauern, an dem das gemeine Volk leben kann. 1551 auf den Hütten der dispraten Vorstadt und des tatsächlichen Galgenbergs entstanden ist es eine ruhige Gegend mit einfachen aber sauberen Häusern, deren Bewohner eng zusammenhalten und die durch eine enge Hassliebe mit den Bewohnern der Gräberfelder Neustadt verbunden sind. Mit diesen Teilen sie die Lust am Fabulieren, denn es ranken sich all zu viele Gerüchte, Legenden und Geschichten aus alten Tagen über diese beiden Gegenden und nirgendwo in Xpoch ist das Bewußtsein um die höheren Mächte so stark ausgeprägt wie hier. Kein Strassenzug, der nicht schon im Namen eine Geschichte erzählt und in dem es nicht wenigstens ein Haus gibt, in dem es spuken soll.
Die Galgenberger sind eifrige Tempelgänger und gute Bürger. Die Metrowacht hat hier nur wenig zu tun, denn nur wenige Verbrechen werden von hier gemeldet. Viele Einwohner glauben, dass dies am Schutz der Geister liegt. Innenstädter glauben jedoch, dass es einfach zu wenig zu holen gibt und die Galgenberger zu verrückt und abergläubig seien, um Verbrechen begehen zu können. Einzelne Stimmen sind jedoch der Meinung, dass es andere Gründe dafür geben könnte.

Die äußere Stadt